DDiveScalarDIVE PLANNING
ZHL-16C · Gradient Factors

Gas- & Dekompressionsplanung

Ein Plan, der unter
Druck klar bleibt.

Vom direkten Sport-Nullzeitrechner bis zur vollständigen Tec-Planung: Bühlmann ZHL-16C, Vorbelastung, Störfallmatrix und Gasplanung für OC, CCR und den Mares Horizon.

!

Planungshilfe, kein Tauchcomputer. Ausschließlich zum Verständnis, Vergleich und zu Ausbildungszwecken. Sorgfältig technisch geprüft, aber nicht formal verifiziert oder zertifiziert. Ersetzt weder Ausbildung und Erfahrung noch Tauchcomputer, Instructor oder die unabhängige Gegenplanung. Fehler bei Planung oder Durchführung können zu Dekompressionskrankheit, Sauerstofftoxizität, Bewusstlosigkeit, schweren Verletzungen oder Tod führen. Niemals als einzige Grundlage für einen realen Tauchgang verwenden. Sicherheitshinweise lesen.

OC-Planungsumfang

So viel Rechner wie der Tauchgang braucht.

Berechneter Plan

45 m × 25 min

Bühlmann ZHL-16C · GF 30/70 · Salzwasser · Plan DIVESCALAR-09BB8B62

Keine harte Grenzverletzung
Gesamtlaufzeit59:4832:18 ab Aufstiegsbeginn
Formale Deko25:00Erster Stopp bei 18 m
Sauerstoff53.4% CNS gesamtaktuell +53.4% · 81 OTU gesamt
Atemgas3948 lOberflächenliter

Tiefe über Runtime

Tauch- und Dekompressionsprofil

Gaswechsel sind farblich markiert
Tx 21/35EAN 50O₂

Alle Phasen und Zeiten

Dekompressionsprofil

PhaseTiefeDauerRuntimeGas / LoopppO₂Gas
Abstieg0 → 45 m2:302:30Tx 21/350.22–1.15162 l
Ebene 145 m25:0027:30Tx 21/351.16–1.162732 l
Aufstieg45 → 18 m3:0030:30Tx 21/350.60–1.15198 l
Gaswechsel18 m1:0031:30Tx 21/35 → EAN 500.59–0.5945 l
Dekompressionsstopp18 m1:0032:30EAN 501.41–1.4145 l
Aufstieg18 → 15 m0:2032:50EAN 501.29–1.3914 l
Dekompressionsstopp15 m1:0033:50EAN 501.26–1.2640 l
Aufstieg15 → 12 m0:2034:10EAN 501.13–1.2412 l
Dekompressionsstopp12 m3:0037:10EAN 501.11–1.11105 l
Aufstieg12 → 9 m0:2037:30EAN 500.98–1.0811 l
Dekompressionsstopp9 m4:0041:30EAN 500.96–0.96121 l
Aufstieg9 → 6 m0:2041:50EAN 500.83–0.939 l

Bedarf, Reserve und Stückzahl

Flaschen- und Bedarfsplan

Automatisch oder physisch zugeordnet
Tx 21/35Eingabe 24 L · 232 bar · Reserve 50 bar
3136 l
Automatisch mitnehmen2 × 12 l / 232 barrechnerisch 101 bar Rest bei gleichmäßiger Verteilung
Bedarf 3136 lnutzbar geplant 4368 l
EAN 50Eingabe 11.1 L · 232 bar · Reserve 50 bar
383 l
Automatisch mitnehmen1 × 11,1 l / 232 barrechnerisch 198 bar Rest bei gleichmäßiger Verteilung
Bedarf 383 lnutzbar geplant 2020 l
O₂Eingabe 7 L · 232 bar · Reserve 50 bar
429 l
Automatisch mitnehmen1 × 7 l / 232 barrechnerisch 171 bar Rest bei gleichmäßiger Verteilung
Bedarf 429 lnutzbar geplant 1274 l

Nicht fest zugeordnete Gase werden je Gas so aufgerundet, dass Bedarf und Restdruckreserve gedeckt sind. Ein eingegebenes 24-l-Rückengerät wird als Doppel-12 ausgegeben. Physische Flaschen aus einem Ausrüstungsset werden dagegen niemals stillschweigend vervielfacht; eine fehlende Gesamtmenge wird rot, eine unterschrittene Reserve gelb ausgewiesen.

O₂
Maximaler ppO₂1.62 bar

Minimum 0.22 bar

ρ
Maximale Gasdichte5.1 g/l

Ziel ≤ 5.2 · hart ≤ 6.2

N
Äquivalente Narkosetiefe26 m END

O₂ als narkotisch gerechnet

16
Führendes KompartimentGewebe 8

Max. GF99 66%

↗
NDL vor finalem Aufstieg0 min

Bei 0 min besteht Dekopflicht

½
Modellierte Entsättigung20 h 30 min

Keine No-Fly-Freigabe

Plan B gegen denselben Mitnahmeplan

Störfallmatrix

1× nur bedingt

Bei CCR/SCR bewerten +Tiefe, +Zeit und +2×Zeit den offenen Bailoutweg nach Ausfall des Hauptsystems. Ein Diluent-, Loop- oder Supply-Fehler des bereits ausgefallenen Systems wird getrennt dokumentiert, macht diesen Rückweg aber nicht rot; Atembarkeit und harte Grenzen der tatsächlich benutzten Bailoutgase bleiben zwingend. Bailout-Störfälle verwenden ausschließlich den realen Mitnahmeplan. Der Buddy-Bailout ist bei CCR/SCR als zusätzlicher Doppelstörfall sichtbar und zählt nicht als Pflichtkriterium, bei OC bleibt Gasabgabe an den Buddy ein Pflichtfall. Grün hält Grenzen und Reserven, Gelb ist ein ausgewiesener Notfallkorridor, Rot scheitert an einer harten Grenze oder realen Kapazität.

✓Tiefe +3 mOC-Normalweg

Unbeabsichtigte Tiefenabweichung am tiefsten Arbeitssegment.

Runtime
1:04:18 +4.5 min
Deko
29:00
Gesamt-CNS
61.1%
Bewertung
regulär gedeckt
✓Grundzeit +5 minOC-Normalweg

Verspäteter Beginn des Aufstiegs am tiefsten Arbeitssegment.

Runtime
1:10:48 +11.0 min
Deko
31:00
Gesamt-CNS
63.9%
Bewertung
regulär gedeckt
✓Grundzeit +10 minOC-Normalweg

Größere Verzögerung für die Reserven des Mitnahmeplans.

Runtime
1:22:48 +23.0 min
Deko
38:00
Gesamt-CNS
77.2%
Bewertung
regulär gedeckt
✓Langsamer AufstiegOC-Normalweg

Alle Aufstiegsraten sind auf zwei Drittel reduziert.

Runtime
1:02:30 +2.7 min
Deko
25:00
Gesamt-CNS
54.4%
Bewertung
regulär gedeckt
✓Gaswechsel +2 minOC-Normalweg

Jeder geplante Wechsel dauert länger; die Zusatzzeit bleibt vollständig auf Gas A.

Runtime
1:01:48 +2.0 min
Deko
23:00
Gesamt-CNS
51.3%
Bewertung
regulär gedeckt
✓RMV × 1.5OC-Notaufstieg

Ab dem ungünstigsten Profilpunkt wird der offene Notaufstieg mit erhöhtem RMV und dem bis dahin mitgeführten Gassatz gerechnet; die Grundphase wird nicht rückwirkend vervielfacht.

Bis Oberfläche
59:48 +59.8 min
Deko
25:00
Gesamt-CNS
53.4%
Ausfallpunkt
27:30 / 45 m
Bewertung
regulär gedeckt
RGasabgabe an BuddyOC-Notaufstieg

Zwei Taucher beginnen nach 2 min Fehlersuche am ungünstigsten Profilpunkt gemeinsam den offenen Notaufstieg; nicht der ganze Tauchgang wird verdoppelt.

Bis Oberfläche
1:03:48 +63.8 min
Deko
27:00
Gesamt-CNS
57.2%
Ausfallpunkt
27:30 / 45 m
Bewertung
gelber Notfallweg
Warum nur gelb

Bailoutweg · O₂: Bedarf 1478 l; bis zur geplanten Reserve 1274 l nutzbar, in denselben Flaschen insgesamt 1624 l vorhanden. Rechnerisch nur unter Anbrechen der Druckreserve gedeckt.

✓EAN 50 nicht verfügbarOC-Normalweg

Der Aufstieg wird mit dem verbleibenden, bereits mitgeführten Gassatz neu gerechnet.

Runtime
1:12:48 +13.0 min
Deko
39:00
Gesamt-CNS
56.2%
Bewertung
regulär gedeckt
✓O₂ nicht verfügbarOC-Normalweg

Der Aufstieg wird mit dem verbleibenden, bereits mitgeführten Gassatz neu gerechnet.

Runtime
1:08:48 +9.0 min
Deko
35:00
Gesamt-CNS
23%
Bewertung
regulär gedeckt

Editierbare Barliterpreise

Gas- und Füllkosten

Vollfüllung von leer bis Startdruck
Gesamtschätzung264,44 €Gas plus 3 Füllpauschalen
Pressluft4.731 l0,00 € / Barliter
Sauerstoff3.087 l0,02 € / Barliter
Helium1.949 l0,09 € / Barliter
GasAufgabeAnsatzLuftO₂HeFüllungSumme
Tx 21/35Tauchplan5.568 l3.101 l518 l1.949 l1 × 5,00 €198,82 €
EAN 50Tauchplan2.575 l1.630 l945 l—1 × 5,00 €28,14 €
O₂Tauchplan1.624 l—1.624 l—1 × 5,00 €37,48 €
Gas 249,44 € · Abfüllen 15,00 €264,44 €

Die Rohgasmengen werden als Partialdruckmischung aus Helium, Sauerstoff und Luft-Top berechnet; ein Barliter entspricht näherungsweise einem Oberflächenliter. Vollfüllung von leer bis Startdruck. Die Pauschale wird je automatisch vorgeschlagenem Flaschensatz angesetzt. Restgas, Analyse, Booster, Kühlung, Mitgliedspreise und regionale Zuschläge können den realen Preis verändern.

Was die Zahlen bedeuten

Modell, Körper und Gas – verständlich zusammengeführt.

01

Bühlmann ZHL-16C

Das Modell verfolgt Stickstoff und Helium in 16 theoretischen Gewebekompartimenten mit unterschiedlichen Halbwertszeiten. Für jedes Segment werden Druckänderung, Gas und Zeit über die Schreiner-Gleichung verarbeitet. Ein Stopp wird erst verlassen, wenn sowohl die nächste Stufe als auch der in 1-m-Schritten geprüfte Aufstiegsweg innerhalb der interpolierten GF-Decke bleiben. „Führendes Gewebe“ ist das Kompartiment, das im jeweiligen Plan den größten zulässigen Umgebungsdruck fordert.

02

GF Low und GF High

GF Low begrenzt die Übersättigung am ersten tiefen Dekoabschnitt; GF High gilt an der Oberfläche. Dazwischen wird linear interpoliert. Niedrigere Werte erzwingen mehr Abstand zur unveränderten Bühlmann-M-Wert-Grenze, beweisen aber keine individuelle Sicherheit.

03

CNS und OTU

CNS ist die aufsummierte Exposition relativ zu den NOAA-Zeitgrenzen für den jeweiligen ppO₂. OTU beschreibt die pulmonale Sauerstoffdosis oberhalb 0,5 bar. Beide sind Dosiskennzahlen, keine Vorhersage: Kälte, Arbeit, CO₂-Retention und individuelle Schwankung bleiben unmodelliert.

04

END und Gasdichte

END übersetzt die narkotische Wirkung des Mixes in eine äquivalente Lufttiefe. Mit steigender Gasdichte wird Ein- und Ausatmen zunehmend schwieriger; Belastung, Regler beziehungsweise Loop und Körperlage beeinflussen die tatsächliche Atemarbeit zusätzlich. Die Abstufung ist eine grobe Planungsorientierung, keine individuelle Belastungsprognose.

< 5,2 g/lZielbereich5,2–6,2 g/lzunehmend schwer> 6,2 g/lsehr schwer · vermeiden
05

Gasmenge, Reserve und Flaschen

OC-Verbrauch wird aus RMV, mittlerem Umgebungsdruck und Segmentdauer berechnet – getrennt für Bottom-, Travel- und Dekogase. Aus Flaschengröße, Anzahl, Startdruck und Reserve entsteht die nutzbare Gasmenge. Im automatischen Modus rundet der Mitnahmeplan auf; bei vorgegebener CCR- oder Horizon-Bailoutausrüstung bleiben die realen Flaschen dagegen hart fix und ein Mangel wird gelb beziehungsweise rot ausgewiesen. Für CCR-/SCR-Bailout werden Stress-RMV und Reserveaufschlag an kritischen Ausfallpunkten des gesamten Profils gerechnet.

06

Gewichtete Gasoptimierung

Die Optimierung berechnet viele zulässige Kombinationen und bewertet nur die aktivierten Ziele: Narkose, Dekozeit, Heliumverbrauch, Gasdichte und O₂-Belastung. Die Prozentwerte sind relative Gewichte, keine medizinischen Sicherheitsprozente. Praktisch extreme Laufzeiten werden unabhängig davon nachrangig behandelt. Benötigt ein tiefes OC-Profil ein hypoxisches Bottomgas, ergänzt die Automatik bei ausreichendem Gasmaximum selbstständig ein Travelgas; gibt es trotzdem keine zulässige Kombination, bleibt das Ergebnis ausdrücklich als nicht optimiert markiert. „Ohne Helium“ erzwingt Luft/Nitrox, setzt das Heliumziel außer Kraft und lässt Grenzverletzungen deutlich als Warnungen stehen.

07

Gaswechsel, Travel- und Offboard-Gase

Die eingestellte Gaswechselzeit wird vollständig dem bisher geatmeten Gas A zugerechnet: Gas B identifizieren, selbst prüfen, durch den Buddy bestätigen lassen und erst am Ende tatsächlich wechseln. Ein OC-Travelgas wird im Abstieg so lange verwendet, wie es innerhalb des Arbeits-ppO₂ liegt; vor der Grundphase erfolgt der Wechsel auf das Bottomgas. CCR-Bailoutflaschen können zusätzlich als Diluent- oder O₂-/Richgasquelle markiert werden. Eine Diluentquelle wird auf Flush-ppO₂, Oberflächenminimum, END und Dichte geprüft. Nur reiner O₂ wird als vollständig modellierter Ersatz der O₂-Versorgung grün gewertet; Richgas bleibt wegen Inertgaseintrag, Flow und Geräteabhängigkeit gelb.

08

Bailout: automatisch, Flaschenoptimierung oder manuell

Für CCR und Horizon bestimmt „Automatisch“ Gase und Mitnahmevorschlag. „Flaschen vorgeben“ hält Anzahl, Volumen, Druck und Reserve fest und optimiert nur die Inhalte; CCR-Anschlussrollen bleiben ebenfalls erhalten. „Vollständig manuell“ verwendet auch die eingegebenen Mischungen unverändert. Regulär wird jedes Bailoutgas nur einmal in der klassischen Folge A → B → C verwendet. Ausschließlich bei den beiden festen CCR-Konfigurationen kann eine erweiterte Gasfolge mit Rückwechsel aktiviert werden; sie wird nur als letzte Rückfallebene genutzt und bei tatsächlicher Notwendigkeit deutlich gelb ausgewiesen. Beim Wechsel am tiefsten Punkt und während des zügigen ersten Aufstiegs gelten Arbeits-ppO₂ und die separaten Transitgrenzen; ab dem ersten echten Dekostopp Deko-ppO₂ und die strengeren normalen END-/Dichtewerte. Ein physisch unzureichender fester Flaschensatz wird niemals automatisch vergrößert.

09

Preisrechnung und Barliter

Die Kostenschätzung zerlegt jedes Gemisch in Helium, reinen Sauerstoff und den Luftanteil zum Auftoppen. Bei „Vollfüllung“ werden alle vorgeschlagenen Flaschensätze von leer bis Startdruck kalkuliert; „Gasbedarf“ setzt nur die errechnete Menge inklusive Reserven an. Für CCR und SCR werden mitzuführende Bailoutflaschen mitgerechnet. Die Startpreise sind deutsche Markt-Orientierungswerte vom August 2026 und bleiben vollständig editierbar.

10

Mehrsegment- und Wiederholungsprofil

Jedes Arbeitssegment besitzt eigene Tiefe und Aufenthaltszeit; Übergänge dürfen flacher oder wieder tiefer führen. Vor jedem Aufstieg zu einer späteren Ebene werden alle 16 Gewebe und die GF-Decke geprüft. Liegt die Zielebene oberhalb der zulässigen Decke, fügt der Rechner zuerst „Zwischen-Dekompression“-Stopps ein und startet die eingegebene Aufenthaltszeit der Zielebene erst danach; eine deutliche Warnung kennzeichnet, dass das rohe Eingabeprofil nicht direkt tauchbar ist. Ein vorheriger einfacher Tauchgang kann dieselben 16 Gewebe vorladen. Nach der Oberflächenpause wird mit Restinertgas, CNS-Abbau und fortgeschriebener OTU-Dosis weitergerechnet. Ein nicht akklimatisierter Höhenwechsel startet am früheren Umgebungsdruck und modelliert die Zeit bis zum Tauchbeginn.

11

Störfallmatrix und Nachvollziehbarkeit

Zusätzliche Tiefe, Zeit, langsamere Aufstiege, hoher RMV, verzögerte Wechsel und der Verlust jeder tatsächlich mitgeführten Bailoutflasche werden als vollständige Alternativpläne gerechnet – nicht als pauschaler Prozentaufschlag. Bei CCR/SCR werden Normalbetrieb und Bailoutweg getrennt ausgewiesen; Zusatzgrundzeit verändert auch Sättigung und Worst-Point, während der RMV-Faktor ausschließlich den offenen Bailout betrifft. OC-Stress-RMV beginnt am ungünstigsten Punkt. Erst wenn die reguläre einmalige Gasfolge scheitert, darf der gelbe Kapazitätsweg ein noch atembares Gas später erneut einsetzen. Grün erfüllt den regulären Plan. Gelb kann außerdem einen ppO₂ bis höchstens 1,60 bar beziehungsweise 0,10 bar über dem Planwert oder eine END bis höchstens 5 m über dem Planwert innerhalb der eingestellten Transit-END kennzeichnen – ausdrücklich nur als Notfallabweichung. Rot überschreitet eine harte Grenze, leert eine Flasche praktisch vollständig oder erfordert eine zu komplexe Buddy-Neuplanung.

12

Eingabe- und Rechenabbruch

Sicherheitsrelevante Werte werden nicht still auf einen anderen Wert gekürzt. Nicht-endliche Zahlen, Werte außerhalb der sichtbaren Eingabegrenzen, unvollständige oder unmögliche Gasgemische, doppelte Gas-IDs, mehr als 20 Profilsegmente und mehr als 720 Minuten gesamte Arbeitszeit brechen den Start der Rechnung ab; der letzte gültige Plan bleibt sichtbar. Additive Störfälle wie +10 min Grundzeit oder Wechselzeit werden vollständig gerechnet, auch wenn die Alternativrechnung dadurch über die normale Feldgrenze steigt; eine Zusatztiefe außerhalb der harten Profiltiefe wird stattdessen rot abgelehnt. Während der Modellrechnung begrenzen feste Iterationsbudgets eine nicht konvergierende Dekompression. Ein solcher Plan wird rot als „Berechnung abgebrochen“ markiert und darf nicht als Oberfläche erreicht interpretiert werden. Stark oszillierende, sehr lange oder besonders vielstufige Profile erhalten zusätzlich eine gelbe Komplexitätswarnung.

Rechen- und Gerätequellen

Engine 3.2.0, Referenzstand 2026-08-31. Die vollständigen ZH-L16C-Parameter sind exakt gegen den ausdrücklich gewählten DecoTengu-ZH-L16C-Satz geprüft. 26 veröffentlichte OC-, CCR-, Höhen-, Wiederholungs- und Mehrsegmentfälle werden gegen einen eingefrorenen MultiDeco-Vergleichsdatensatz und eine zweite ZH-L16C-Implementierung gerechnet; Subsurface-Ausgaben bleiben ausschließlich eine getrennte Planer-Regression, nicht die Koeffizientenquelle. Sauerstoff- und Bailoutgrenzen: NOAA Diving Standards 2025 und Divers Alert Network. Praxisbereiche für Diluent, END und Gasdichte: Rebreather Forum Four. Horizon-Stand: Mares SCR Downloads und Firmware V01.11.01. Preisbasis: Listen von Combatec, Action Sport Wuppertal und AP Tauchcenter.